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Von Eltern für Eltern

Anders, du hast lange Zeit Filme produziert. Wieso jetzt Kinderwagen?

Ich habe schon immer viel Wert auf Mobilität gelegt. Als Filmproduzent war ich in der ganzen Welt unterwegs. Als dann der Nachwuchs da war, wollte ich auch meine Familie dabei haben. Die zentrale Frage war: Wie kann ich mein Leben auch mit Kindern praktikabel und flexibel gestalten? Ich hatte das Gefühl, die Eltern in anderen Ländern meistern das besser, haben weniger Utensilien dabei. Das wollte ich auch.

Das Ergebnis ist der Seed - was zeichnet ihn aus?

Er erfüllt die Ansprüche moderner Eltern. Wir haben uns mit Designern und Ingenieuren zusammengesetzt. Das Ergebnis ist ein Kinderwagen, der gleichzeitig ein Buggy ist, viel Stauraum bietet und sich dennoch mit wenigen Handgriffen klein zusammenklappen lässt. So kann er schnell im Taxi, Bus oder Flieger verstaut werden. Zudem entspricht er den neuesten EU-Standards in puncto Sicherheit und Nachhaltigkeit. Ein echtes Allroundtalent, das mit den Bedürfnissen des Kindes mitwächst.

Und er sieht ziemlich gut aus!

Klar, ich bin Däne. Wir lieben klare Linien. Dass der Seed gut aussehen sollte, war eine Grundvoraussetzung. Gutes Design bedeutet für mich Funktionalität gepaart mit Style. Schließlich begleitet ein Kinderwagen die Familie über viele Jahre. Auch das war ein wichtiger Punkt: Der Seed ist nicht nur das richtige Gefährt für das Baby, sondern auch fürs Kleinkind.

Noch mal zurück zum Wechsel vom Film zu Kinderwagen. Das ist eine ziemlich große Veränderung. 

Klar, da musste ich mich erst hineinfinden. Deshalb hat es auch etwas mit der Entwicklung gedauert. Die treibende Kraft war und ist dabei immer: Ich will es besser machen! Ich habe selbst vier Kinder und weiß, worauf es ankommt. Die vielen begeisterten Eltern weltweit geben unserem Konzept recht: Mobilität und Flexibilität sind Trumpf! Der Seed ist mit nur 13 Kilogramm ein echtes Leichtgewicht für seine Größe. Gleichzeitig kann man ihn so zusammenklappen, dass er sogar in den Kofferraum eines Fiat 500 oder Smart passt. Es ist also nicht zwingend notwendig, sich ein größeres Auto zu kaufen, weil ein Kind unterwegs ist. Es geht mir um Freiheit. Und das verkörpert der Seed.