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Hallo meine Lieben, so langsam haben wir uns hier als kleine Familie so richtig gut neu sortiert. Mein kleiner (großer) Joona ist ein ordentliches Stückchen selbstständiger geworden durch seine kleine Schwester. Wenn ich die kleine Helena zum Beispiel stille, kann ich viele Dinge, die ich vorher für Jooni getan habe manchmal eben nicht mehr sofort tun. Patizipation hin oder her: Irgendwie genießt man es doch seinem Kind Abends das Brot zu schmieren oder es anzuziehen oder, oder. Dadurch, das Helena nun da ist hat Joona gelernt, vieles auch alleine zu schaffen, wobei ich ihm vorher geholfen habe. Er zieht sich morgens alleine an, schmiert sich ab und zu mal sein Brot selber und besorgt sich selber Getränke und Becher, wenn er Durst hat. Ich bin wahnsinnig stolz auf ihn und er auch auf sich. Wenn ich dann doch mal Zeit habe zu helfen, dann freut er sich umso mehr. Ich schweife vom Thema ab – eigentlich wollte ich doch über meine ersten Erfahrungen mit unserem neuen Kinderwagen berichten :).

Unser Kinderwagen: Seed Papilio all black

Nun sind einige Wochen seit Helenas Geburt (am 27.05.2017) vergangen und ich hatte Zeit unseren neuen Kinderwagen mal ausführlich auf Herz und Nieren zu prüfen. Hier hatte ich euch ja schon von den Gründen berichtet, weshalb es genau dieser Kinderwagen geworden ist. Nach ein paar Woche kann ich euch sagen, dass sich an meiner Entscheidung nichts geändert hat. Ich bin immer noch wahnsinnig zufrieden mit diesem Modell und kann es euch auf jeden Fall weiter empfehlen. Viele Kinderwagen sehen sehr mächtig aus und sind ziemlich breit gebaut. Dieses Modell ist (wohl auch dem dänischen Design zu verdanken) ohne viel schnick schnack an den Seiten ziemlich schmal gebaut. Trotzdem hat meine kleine Maus genug platz in der Wanne. Außerdem passt er TATSÄCHLICH in meinen Kofferraum! Ohne witz, erst habe ich wirklich daran gezweifelt. Mein kleiner Fiat Panda hat nämlich einen wirklich, wirklich winzigen Kofferraum. Selbst der Hund hat dort nicht viel platz